Der Buddhismus ist in Asien sehr weit verbreitet. Die Menschen dort beten Buddhistische Statuen wie Götter an. Noch heute sprechen die Thais mit Buddha Statuen als seinen sie Menschen.
Viele glauben auch, dass Buddhistische Statuen Wunder vollbringen können und über besondere Kräfte verfügen.
Diese wundersame Kraft wird Teja genannt, eine Art Energie die sich Buddha als Folge seiner Erleuchtung angeeignet hat.Das Wort Teja ist vermutlich aus dem Sanskritwort Deva abgeleitet und bedeutet göttlich, aber auch leuchtend, glänzend, übermenschliches Wesen und Engel
Die Inder bezeichnen es als die Kraft aus dem Äther,gleichzusetzen mit der kosmischen und universiellen Kraft Vril oder dem fünften Element der Alchemisten.
Die legendäre Kraft Teja soll eine Art elektrische Licht-Energie sein, die auch Buddha beherrscht haben soll. Dies ist einer der Gründe warum Buddha-Statuen gern mit Goldblättchen verziert werden, um einen glänzenden, lichtempfindlichen Effekt zu erzielen, der diese Teja repräsentieren soll.